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Außergewöhnliche Erlebnisse – wer hat die nicht gern? Ein wunderschöner, außergewöhnlicher Moment ist mehr wert als alles, was man in Geschenkpapier einwickeln kann. Wenn man außergewöhnliche Erlebnisse doch ganz einfach verschenken könnte… oder geht das vielleicht tatsächlich? Klar! Sogenannte Erlebnisgeschenke liegen voll im Trend und helfen jedem aus der Patsche, der voller Panik nach dem ganz besonderen Geschenk sucht. Egal ob für Familie, Freunde oder den Partner: außergewöhnliche Erlebnisse in Form von Erlebnisgutscheinen gibt es für jede Gelegenheit.

Außergewöhnliche Ereignisse bedeuten für jeden etwas anderes.
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Frisch verliebt und gemeinsam im Urlaub – die Flitterwochen haben sicherlich das Potential zu einer unvergesslich schönen Zeit zu werden.

Stefan und Erika Svanström ein frisch verheiratetes Paar aus Schweden werden ihre Hochzeitsreise auch so schnell nicht vergessen, aber sich wohl eher immer mit gemischten Gefühlen dran erinnern: Die beiden verbrachten die letzten Monate in Hotels in Australien, Neuseeland und Japan, zu einer Zeit in der diese Länder von ungewöhnlich heftigen Naturkatastrophen heimgesucht wurden:

Sie waren gerade in Australien als das Land vom Zyklon Yasi heimgesucht wurde Weiterlesen »

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Foto: Khun_K/ http://www.flickr.com/photos/khunk/

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Der Lonely Planet Reiseführer, das war einmal die Bibel der Budget-Reisenden. Die neuen Ausgaben allerdings beschäftigen sich oftmals mehr mit Hostels, in denen es kostenlos WLAN gibt, da dies die neue mit Laptop reisende Generation mehr anzusprechen scheint, als das Abenteuer, sich beinahe ohne Geld auf Schusters Rappen durch unbekannte Gefilde zu schlagen.

Doch die neue Lonely Planet Auflistung, “was man sich für einen Dollar noch kaufen kann”, erinnert zum einen doch wieder sehr an das alte Hippie-Ideal und ist zum anderen wirklich erstaunlich, denn von einem Haarschnitt bis zu einer vollwertigen Mahlzeit ist alles dabei.

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Foto: http://www.flickr.com/photos/7842777@N04/Munkho_09

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Wer schon einmal Bilder von der internationalen Raumstation ISS gesehen hat, der weiß, dass Astronauten nicht wirklich bequem leben. Die Einrichtung ist alles andere als luxuriös, eher sagen wir mal spartanisch.

Dennoch scheint dies auf einige Millionäre so anziehend zu wirken, dass sie gerne dorthin Urlaub fahren, wo sich nun wirklich nicht die Frage stellt, ob ihnen einer aus der Plebs die Liege am Pool streitig machen könnte. Deshalb verbrachte Guy Laliberté, der Gründer des “Cirque du Soleil” seinen Urlaub nicht in einem Hotel in Saint Tropez, sondern wurde zum Weltraumtouristen.

Um Menschen von seinem Schlag das Leben etwas angenehmer zu gestalten, plant nun die russische Firma Orbital Technologies ein Weltraum-Hotel zu bauen – Weiterlesen »

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Foto: http://www.flickr.com/photos/lrargerich/

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Fliegen, der große Traum des Menschen: Wir befinden uns im Jahre 2050, der Name des Flugzeuges ist…nun ja nicht Enterprise, aber dennoch löst sich das Luftfahrzeug plötzlich im Nichts auf. Doch die Reisenden fallen nicht vom Himmel, sie gleiten entspannt weiter – unter Ihnen die Wolken über ihnen die Sterne.

Das durchsichtige Flugzeug ist eine Vision des europäischen Luftfahrtkonzerns Airbus. Ähnlich wie die „Aircruise“, das Hotel-Luftschiff, das eine Design-Firma aus London nach dem Vorbild des Zeppelins entwarf, könnte sie, sollte sie jemals umgesetzt werden, das Fliegen revolutionieren.

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Foto:(c) Michael Gebert

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Fliegen wie ein Vogel – ohne Hilfe von Motoren – ist eine der ältesten Faszinationen des Menschen. Sie wird in der Ikarus-Sage bereits in den altgriechischen Mythen thematisiert. Doch dort bleibt das Gefühl von unbegrenzter Freiheit eine gefährliche Illusion.
Modernes Drachen- und Gleitschirmfliegen allerdings kommt dem Traum vom vogelfreiem Fliegen recht nahe.

Michael Gebert, der das Paragliding-Reise-Unternehmen www.high-experience.de leitet, kann uns mehr darüber erzählen, denn er ist ein schönes Beispiel dafür, wie man abheben und gleichzeitig am Boden bleiben kann. Obwohl er sich als Teilnehmer der Red-Bull X-Alps einen Namen in der Szene machen konnte, bringt er inzwischen lieber anderen das Gleitschirmfliegen bei, sei es in seiner Heimat dem Allgäu oder an exotischen Plätzen weltweit.

Event-Trips: Wer noch nie beim Paragliding war, aber einfach mal ein bisschen Höhenluft schnuppern will, was könntest du dem empfehlen?

Michael Gebert: Die beste Möglichkeit, um die erste Höhenluft zu schnuppern, ist einen Tandemflug mit zu machen. Hier fliegt man zusammen mit einem geprüftem Tandempiloten und muss sich um nichts kümmern. Dabei bekommt man einen ersten Eindruck vermittelt, wie sich das Ganze “anfühlt”.
Für jeden, der es selbst versuchen will, lohnt sich ein Schnupperwochenende in einer Flugschule, dort macht man erste kleine Flüge alleine, immer unter Beobachtung und mit Anweisung eines Fluglehrers. Die Kosten für einen Tandemflug variieren je nach Flugdauer zwischen 70-149 €. Für ein Schnupperwochenende muss man ca. 100 € ausgeben.

</b>Foto: (c) Michael Gebert</b>

Foto: (c) Michael Gebert

Event-Trips: Und wenn einen der Flugvirus schon gepackt hat? Was dann?

Michael Gebert: Sobald man seine Lizenz besitzt, ist es ratsam sich erst mal unter “Aufsicht” und mit guten Tipps versorgt in die Luft zu begeben, um erste Erfahrungen zu sammeln, dazu bieten viele Flugschulen oder Veranstalter Reisen in die ganze Welt an. Bei diesen Reisen ist allerdings auf Qualität zu achten, nicht immer ist der billigste Anbieter der Beste! Wenn man wirklich gute Betreuung und was lernen will, sollte auf jeden Fall ein Fluglehrer, bzw. bei entsprechender Gruppengröße auch zwei Betreuer dabei sein, die sich bestens in den Gebieten, die beflogen werden auskennen. Auch ist die richtige Gruppengröße ein entscheidender Faktor, um richtig Spaß zu haben, was zu lernen und nicht in der “Menge” unter zu gehen. Weiterlesen »

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Foto: Michael Baudy / pixelio.de

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In fast allen Handwerksberufen war es früher üblich, dass man auf die Walz ging. Das bedeutete für die jungen Absolventen der Zünfte quer durch Deutschland wandern zu müssen.

Ziel war es nicht nur die Welt kennenzulernen auf der Walz, sondern auch Erfahrungen in Betrieben weit weg von zu Hause zu sammeln. Näher als 50 Kilometer durfte man für die Dauer von mindestens einem, oft aber auch mehreren Jahren, seinem Heimatort nicht kommen.
Die Zimmerer in Deutschland haben diese Tradition beibehalten, in vielen Unternehmenszweigen ist sie jedoch abhanden gekommen.

Einige Berufe scheinen sich aber nun rückzubesinnen. Weiterlesen »

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