Für viele gilt El Gouna als Urlaubsparadies schlechthin. Die ägyptische Touristenstadt, die rund 22 Kilometer nördlich von Hurghada liegt, ist komplett aus dem Nichts erbaut worden.
Heute befinden sich in dem beliebten Ferienort am Roten Meer neben 14 modernen Hotelanlagen auch private Wohngebiete, eine Einkaufsstraße, mehrere Schulen und sogar ein Krankenhaus mit europäischen Standards.
Beim Urlaub in El Gouna bleiben einfach keine Wünsche offen.

Wie eine Oase liegt die Stadt in die Wüstenlandschaft eingebettet.
Sie ist durchzogen von Lagunen, denen El Gouna auch den Spitznamen „das Venedig Ägyptens“ zu verdanken hat. Über Brücken sind die verschiedenen Stadtteile miteinander verbunden.

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Nachdem das Auswärtige Amt eine Verschärfung seiner Reisewarnung für Ägypten ausgegeben hatte, haben nun alle großen deutschen Pauschalreise-Veranstalter ihre Ägypten Reisen abgesagt – auch die Badereisen ans Rote Meer, das erklärte der Deutsche Reise Verband (DRV). Die Stornierungen, die vorerst bis Mitte Februar angesetzt sind, betreffen die Kunden von TUI, Thomas Cook und Rewe.

Da die Verträge von den Reiseveranstaltern gekündigt wurden, müssen diese ihren Gästen den vollen Preis zurückerstatten. Die meisten bieten jedoch die Möglichkeit zur kostenlosen Umbuchung an. Beliebte Ausweichziele sind die Türkei, wo es ähnlich günstige All-Inclusive Hotels gibt, wie in Ägypten oder die Kanaren, wo Sie auf jeden Fall ein sehr angenehmes Klima erwartet, wohl aber ein kleiner Aufpreis fällig wird.
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Nach dem Umsturz in Tunesien wurde bereits vorausgesagt, dass es auch in Ägypten zu Unruhen kommen könnte – einem weiteren beliebten Reiseland.

Mehr als eine Million Deutsche reisen jedes Jahr ins Land der Pharaonen und Pyramiden. Die meisten davon um diese Jahreszeit, da sie vorzugsweise dem kalten Winter in Europa entfliehen wollen. Die Wintersonne lässt sich natürlich beim Tauchen und Schnorcheln am Roten Meer am besten genießen. Doch allein schon wegen der kunsthistorischen Museen zieht es viele Ägypten Reisende auch in die Hauptstadt Kairo. Dort kam es zuletzt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten, die wie auch in Tunesien mehr Demokratie und die Absetzung des beinah diktatorisch regierenden Staatschefs fordern.

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Eine Münchnerin, die zuvor ihren Urlaub in Ägypten verbracht hatte, packte vor der Abreise versehentlich eine Schlange in ihren Koffer.

Wie das passieren kann – wir wissen es nicht. Das Tier hat sich wohl einfach eingeschmuggelt.

Als die Frau die Schlange beim Auspacken entdeckte, geriet sie nicht wie man vermuten könnte in Panik, sondern legte sich erstmal ins Bett. Sie hielt laut eigenen Angaben das 20 Zentimeter lange Tier für eine Täuschung und sich selbst wohl für übermüdet von den Strapazen der langen Ägypten Reise. (mehr …)

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Früher war Marsa Alam noch ein absoluter Geheimtipp.

Gerade einmal ein paar Taucher tummelten sich hier und genossen die fantastische Unterwasserwelt und die traumhaften Strände ganz für sich alleine. Doch das ist schon einige Zeit her, mittlerweile gehört Marsa Alam zu den Topdestinationen aller Reiseveranstalter und Marsa Alam Pauschalreisen werden sehr gerne gebucht.

Unter den Urlaubern die eine Marsa Alam Pauschalreise machen sind natürlich nach wie vor einige Taucher zu finden, die von den günstigen Angeboten und den erheblichen Reiseerleichterungen profitieren. (mehr …)

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Um einen wirklichen Geheimtipp handelt es sich bei dem Tempel Abu Simbel natürlich nicht. Schließlich erklärte die UNESCO ihn schon 1979 zum Weltkulturerbe. Dennoch sind die zwei Felstempel von Abu Simbel einer der spektakulärsten Schauplätze, die der Ägypten Lastminute Urlaub zu bieten hat. Zur Einmaligkeit gehört auch das Panorama des Nasser Stausees, der sich in der Nähe befindet. Ursprünglich wären die Tempel Abu Simbel und Philae von den Fluten des Nils überspült worden, hätte die UNESCO sie nicht in der spektakulärsten Kultur-Rettungsaktion der Geschichte in 1.036 Einzelteile zerschneiden lassen und an einem gestützten Ort oberhalb des Assuan Staudamms wieder aufbauen lassen. (mehr …)

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Der Assuan Staudamm sollte die Lösung für alle Probleme in Ägypten sein. Eine nette Idee, doch letztlich brachte der Staudamm Assuan mehr Ärger als Nutzen. Der fruchtbare Nilschlamm erreicht durch den Staudamm die Felder der Bauern nicht mehr, die jetzt darauf angewiesen sind teuren Kunstdünger zu kaufen, ihre Felder versanden allmählich da der Nil den Wüstensand nicht mehr abtransportieren kann und durch die fehlenden Nährstoffe im Nil nimmt ab dem Assuan Staudamm der Fischbestand drastisch ab. Außerdem wird der fruchtbare Boden durch den zwar kleineren aber immer schneller fließenden Nil weggespült, ein Desaster für die kleinen Bauern Ägyptens, die sich keinen Kunstdünger und Wasserpumpen leisten können. (mehr …)

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