Foto: Thommy Weiss/pixelio.de

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Als Walt Disney vor über 50 Jahren sein Disney World Resort in Florida eröffnete, hätte sich wohl niemand vorstellen können wie viele Nachahmer dieser ständige Freizeitpark in aller Welt finden würde. Es sind ja nicht nur die anderen Disneyland Parks in Paris, Tokio und Hong Kong. Auch der Europa Park in Rust oder Sea World in Florida und viele mehr bedienen sich am Konzept des Themenparks. Die Blüten, die das Konzept des Freizeitparks im dritten Jahrtausend treibt sind allerdings wirklich kurios. In London eröffnete vor wenigen Jahren sogar ein Disney World des Sex. Der “Amora”-Park, heißt es von Seite der Organisatoren beschäftige sich weniger mit dem (Nerven-)Kitzel als mit fundierter Aufklärung. Es gibt keine spektakulären Fahrgeschäfte, dafür sollen Hightech, neue Medien und interaktive Objekte das “moderne Denken” zum Thema Sexualität fördern. Das Amora will sich aber ganz bewusst von den Sexmuseen in Amsterdam und New York abgrenzen. Bei uns geht es um den Spaß am Sex meint Amora-Gründer und Chef Johan Rizki, ein Franzose.

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