Es kommt nicht mehr nur nass von oben, es treibt einem direkt die Tränen ins Gesicht, wenn man das Wetter der letzten Wochen mit den Sonnenstunden an anderen Orten Europas vergleicht. Mit Griechenland zum Beispiel.

Dort gibt es – im Schnitt – 300 Sonnentage im Jahr. Wer im Juli oder August in den Griechenland Urlaub startet, der sollte sich gar nicht besonders weit vom Hotel am Meer wegbewegen, denn für einen Stadtbummel oder irgendeine andere Aktivität außerhalb des Wassers ist es dort schlichtweg zu heiß. Selbst im Gebirge, wo man wenigstens ein bisschen Abkühlung zur Sommerhitze findet, sollte man anstrengende Wanderungen zur Mittagszeit meiden.

In Griechenland regnet es in den Sommermonaten so wenig, dass das ganze Land direkt sonnenverbrannt wirkt. Eine Ausnahme bildet nur die griechische Insel Korfu, wo man auch im Sommer noch ein wenig grün entdecken kann. Für den Rest von Griechenland bringt erst der Winter wieder den erlösenden Regen, so dass im Frühjahr wieder Wildblumen blühen können.

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