Die Region um Bozen und Meran wird zu einem ständig beliebter werdenden Ziel für Hochzeitsreisen? Doch warum nur? Was macht Südtirol so romantisch?

Vielleicht ist es der Charme des Zusammentreffens der einstigen Welt der Bergbauern und des Bella-Italia-Lifestyles.

Dazu gehören auf der einen Seite Bauernhöfe aus Holz und Stein erbaut, hohe Berge und enge Täler oftmals missbraucht als eine Metapher für die Gedankenwelt der Menschen, die in ihnen leben.

Auf der anderen Seite sind die italienischen Café-Bars in der Bozener Innenstadt nicht weniger eng, gelten aber als kosmopolit und als lebendiger Kontrast zur weiten, unbesiedelten und unberechenbaren Welt der Alpen.

Irgendwo zwischen diesen zwei Welten scheint es recht einfach zu sein sich zu verlieben. Hier kann man sinnlich sein. Ein Paradies also?

Der kulturelle Riss, der durch Südtirol geht, sitzt tief. Südtirol ist nicht italienisch, fühlt sich aber auch nicht deutsch, beziehungsweise österreichisch, obwohl man sich einen Sprachraum teilt.

Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges, – das ist nun fast 100 Jahre her – war Südtirol Teil des Kaiserreiches Österreich-Ungarn. Die Siegermächte Frankreich, Russland und Großbritannien boten Italien für einen möglichen Sieg Südtirol als Gebietszuwachs, falls es der Allianz beitreten würde. Die Italiener folgten dem Ruf und die Siegermächte machten ihr Versprechen war.  Von da an war Südtirol italienisch. In der abgeschiedenen Bergwelt allerdings weigerte man sich lange dies zu akzeptieren.

Nun ist ein Jahrhundert eine lange Zeit und Internet, WIFI und UMTS gruben sich letztendlich auch durch Granit, Fels, Sandstein und Dolomit und machten Südtirol „europäisch“.

Nicht zum schlechtesten: Südtirol ist mit Sicherheit eines der schönsten Urlaubsgebiete in den Alpen und inzwischen hipp. Outdoor-Sportler füllen die Hütten und Flitterwochen-Pärchen die Wellness-Hotels in Südtirol und abends trifft an sich eben auf einen Sprizz in der lokalen Weinbar.

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Wer von uns hat denn nicht schon den nächsten Urlaub vor Augen? Ab in den Süden, am besten ans Meer – und den ganzen Tag die Seele baumeln lassen und vom stressigen Alltag Abstand nehmen. Viele Deutsche zieht es nach Italien. Denn hier findet man das landestypische Ambiente, kilometerlange Sandstrände und das einzigartige, italienische Essen. Aber warum nicht mal Urlaub in Italien auf einer Insel? Hierfür bietet sich die Insel Ischia hervorragend an.

Die Insel liegt im Golf von Neapel und ist mit 46 Quadratkilometer die größte der Phlegräischen Inseln. Vor rund 80 000 Jahren entstand das Eiland durch einen Vulkanausbruch und es gibt noch heute Stellen, an denen manchmal bis zu knapp 100 Grad Celsius heißes Wasser austritt. Auf der Insel wohnen ungefähr 62.000 Menschen und die Landwirtschaft, die durch den vulkanischen Ursprung der Insel begünstigt ist, findet man nahezu überall. Der Hafen der Insel stellt das wichtigste wirtschaftliche Zentrum dar, da hier der Fährverkehr und die Verbindungen zum Festland abgewickelt werden. Man erreicht die Insel am bequemsten per Fähre von Neapel aus. Die gut eineinhalb Stunden lange Überfahrt lässt sich mit sogenannten Tragflächenbooten oder Katamaranen auf gut 35 Minuten reduzieren. Auf der Insel selbst kann man dann, wenn man kein eigenes Auto mit dabei hat, mit den öffentlichen Bussen bequem von Ort zu Ort pendeln.

Ischia hat eine breite Palette an Aktivitäten zu bieten: So lässt sich beispielsweise der knapp 800 Meter hohe Monte Epomeo besteigen, der gleichzeitig die höchste Erhebung auf der Insel ist. Von dort aus hat man eine wunderbare Sicht über ganz Ischia und kann die Seele in luftiger Höhe baumeln lassen. Ein weiterer Höhepunkt auf der Insel ist die sogenannte Castello Aragonese. Die auf einem Felsen liegende Festung verfügt über einen wunderschön angelegten Garten mit einer Vielzahl an verschiedenen Bäumen und Pflanzen. Die Festung ist zudem durch ihren geschichtlichen Hintergrund interessant. Außerdem gibt es auf der Insel zahlreiche Thermalquellen, die diverse Schwimmbecken mit unterschiedlichen Temperaturen erhitzen und zum Entspannen einladen.

Egal ob Sie am Strand ausspannen wollen oder die Insel lieber erkunden möchten: Ischia hat viel zu bieten. Erleben Sie Italien von einer anderen Seite und machen Sie Urlaub auf dieser beeindruckenden Insel.

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Der Urlaub auf Sizilien wird im Herbst zu einer kulinarischen Erlebnisreise. Ab Mitte Oktober, wenn die Temperaturen milder werden und der erste Regen einsetzt, färbt sich die Landschaft nach dem trockenen Sommer wieder in ein sattes Grün. Dann beginnt überall auf der Insel die Erntezeit.

In den kommenden Wochen wird in vielen Weinanbaugebieten Siziliens mit der Traubenernte begonnen. Dabei helfen nach alter Tradition alle Familien aus der Region mit und feiern zum Abschluss gemeinsam die erfolgreiche Ernte. Weinfreunde kommen dann genau zur richtigen Zeit. Man kann einiges über die Lese und Herstellung von Wein erfahren und natürlich verschiedene Sorten des edlen Tropfens direkt an einem der Weingüter probieren.

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Die Rede ist von dem etwas mehr als 0,4 Quadratkilometer großen Staat der Vatikanstadt, welcher eine Enklave der Stadt Rom bildet. Eine Lastminute Reise nach Rom lohnt sich im Herbst allemal.

Nicht nur seit Dan Browns erfolgreich publizierten Büchern und deren Verfilmung ranken sich zahlreiche Mythen über den vom päpstlichen Staatsoberhaupt geführten, religiösen Zwergenstaat. Die medialen Veröffentlichungen führten zwar zu einem sprunghaften Anstieg der Besucherzahlen, da diese Fan-Touristen versuchen, Dan Browns geschichtliche Ereignisse genauer nachzuvollziehen und vor allem mit eigenen Augen unter die Lupe zu nehmen.

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Auf Sardinien kann man wunderbar in den vielen kleinen und großen Badebuchten die Seele baumeln und den stressigen Alltag hinter sich lassen. Ein Strandurlaub auf Sardinien ist daher ein wahrer Traum.

Buchen Sie ein Hotel auf Sardinien, wird Ihnen die zweitgrößte Insel Italiens aber noch einiges mehr bieten.

Sardinien beherbergt einige Grotten mit wahrhaft prächtigem Innenleben. Eine davon ist die Grotta di Nettuno nahe dem Capo Caccia, die märchenhafte Tropfsteinformationen besitzt. Diese Grotte erreicht man am Fuße einer Steilklippe über rund 600 Stufen. Wer schlecht zu Fuß ist kann diese Grotte auch per Boot erreichen.

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Der Kinothriller „Illuminati“ war weltweit ein großer Erfolg.

In der Verfilmung nach dem gleichnamigen Roman von Dan Brown spielt Tom Hanks die Hauptrolle, den Professor und Kunstexperten Robert Langdon. Neben einer nervenaufreibenden Geschichte, die der Film erzählt, führt die Handlung uns zu mehreren historisch und kulturell bedeutenden Plätzen in Rom. Der Autor beschreibt anschaulich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die man auf einer Städtereise nach Rom zu Gesicht bekommt. Nicht wenige Touristen benutzen das Buch nun als Reiseführer.

Doch wie nah hält sich der Roman an die Tatsachen? Auf einer Rom Reise können Sie das selbst überprüfen. Einfach und schnell buchen Sie ein Hotel in Rom auf dem Hotelportal HRS!

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Die Brücke von Kalabrien nach Sizilien gilt schon lange als das Lieblingsprojekt des italienischen Staatschefs Silvio Berlusconi. Schon vor Jahren gab es Pläne, die Meerenge zwischen Kalabrien und der größten italienischen Insel Sizilien durch den Bau der Mega-Brücke zu überwinden.

Doch in all den Jahren seiner Regierung ist das Projekt immer noch nicht wirklich vorangekommen. Vielleicht wurde sie aufgrund der dem italienischen Regierungschef angelasteten Skandale etwas vergessen. Vielleicht ist das aber genau das Problem der italienischen Regierung an sich. Die Strukturen und Prozesse sind verkrustet, es bewegt sich nichts.

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