Wer an eine Rundreise in Nordamerika denkt, wird in seiner Vorstellung vielleicht die unendlichen Weiten der kanadischen Bundesstaaten, Alberta, Ontario oder Quebec erkunden oder alle Highlights der USA-City-Trips vor seinem inneren Auge vorbeiziehen lassen.

Dabei vergessen viele, dass auch die mittelamerikanische Landbrücke sowie die karibischen Inseln (und damit traumhafte Urlaubsziele wie die Bahamas, Barbados,  Trinidad und Tobago und Jamaika) zum nordamerikanischen Kontinent gehören.

Wenn ihr auf einer Nordamerika Rundreise nicht auf das komplette Parket verzichten wollt, solltet ihr unbedingt einen Abstecher auf eine Karibik-Insel unternehmen.

Sonne, Surfen und Sand verbindet alle von ihnen, wie unterschiedlich sie auch sein mögen. Puderzuckerweiße, palmengesäumte Strände wurden geradezu sprichwörtlich für die Karibik! Hinter der Küste breiten sich hingegen tropische Gärten aus, – manchmal wild, manchmal als zauberhaft angelegte botanische Gärten wie im Andromeda Garden auf Barbados.

Und egal, ob ihr Angeln gehen wollt oder lediglich Fish-Burger essen, auch diese Gelüste werden in der Karibik befriedigt.

Doch jede Insel hat auch ihre ganz eigenen Highlights. So kann man die Verbindung zwischen der Karibik und Afrika nirgendwo so gut erkennen wie in Kingston Town, dem legendären Zentrum der Reggae-Musik-Bewegung.

Einen anderen Musik-Stil verbindet man mit dem Karibik-Staat Trinidad und Tobago: Soca oder Calypso wird dort in den Straßen nicht nur während des Karnevals gespielt.
Wer nicht nur am Strand liegen, sondern auch Anteil am Leben der Menschen nehmen möchte, findet den Zugang zur Kultur der Karibik am leichtesten über die Musik.

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Karibik Reisen

Kuba hat einiges an touristischen Attraktionen zu bieten, doch schauen wir einmal in die Unterwasserwelt vor Kuba und sehen welche Divesites es wert sind besucht zu werden. Die meisten Tauchgründe in den kubanischen Gewässern bleiben von starken Strömungen verschont, sodass auch Anfänger durchaus Ihren Spaß beim Tauchen haben können.

Kuba Reise mit Taucherlebnis

Wer einen preiswerten Flug, am besten mit einem Reisegutschein nach Kuba erwischt hat, findet nicht nur preiswerte Hotels, sondern auch recht günstige Tauchbasen. Einen günstigen Kubaurlaub mit einem faszinierenden Tauchgang kann man in María la Gorda erleben. Der Ort liegt im Westen der Insel bei el Pinar del Río. Die Region dort gehört zu den am wenigsten entwickelsten der Insel, und das macht sich auch in der Unterwasserwelt bemerkbar. Eine facettenreiche Unterwasserwelt, die mit versunkenen Schiffen aus dem XVIII. Jahrhundert aufwarten kann, lockt Tauchbegeisterte aus aller Welt. Der beste Divespot liegt um die Península de Guanahacabibes.

Im Westen der Bahía de Cochinos (Schweinebucht) liegt der Playa Girón. An dieser Stelle befinden sich einige gute Tauchbasen, die den Anfängern einen Einblick in die bunte Unterwasserwelt geben. Hotels und eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur schließen sich an den tollen Strand an.

Cayo Levisa befindet sich im Nordwesten der Insel, etwa eine Stunde von der Hauptstadt Havanna entfernt. Korallen, Schwämme und Schwärme tropischer Fischer bevölkern in dieser Region die Gewässer. Einige der bekanntesten Schiffswracks aus dem XVII. und XVIII. Jahrhundert finden sich ebenfalls in der Zone in nicht allzugroßen Tiefen.

In Cayo Largo stoßen Sie nicht nur auf eine bunte und vielseitige Unterwasserwelt, sondern auch auf einige der schönsten Strände der Insel. Wer nicht in einem Hotel vor Ort untergekommen ist, der kann auch in wenigen Minuten von Havanna aus hinfliegen. Das marine Wildlife macht den Trip auf jeden Fall lohnend.

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Mile High Club“ nennt sich ein dubioser Internet-Verein, bei dem Mitglied werden darf, wer schon einmal mit einem Partner Sex in einem Flugzeug hatte. Was sich wie ein luftig leichtes Abenteuer über den Wolken anhört, ist nicht ungefährlich und sogar illegal.

Als „Luftsex-Story“ oder „Bordtoilleten-Bericht“ verkauften die Boulevardzeitungen die Geschichte von dem britischen Pärchen, das eine Boeing ihrem Hotel in Jamaika vorzog und sich gleich zweimal zum Sex aufs Klo zwängte.

Ob aus Freude über den bevorstehenden Jamaika Urlaub oder aus anderen Gründen wurde nicht bekannt.

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Wer hatte noch nie den Traum auf einer einsamen Insel in der Hängematte zu liegen, kühle Drinks aus einer Kokosnuss zu schlürfen, das türkis-blaue Meer bewundern, am strahlend weißen Strand spazieren gehen… all das verspricht eine Fernreise in die Karibik.

Die Hotels in der Karibik gehören zu den beliebtesten Reisezielen überhaupt und nicht erst seit den „Fluch der Karibik“-Filmen ist die Sehnsucht nach Inselidyll und Freibeuterromantik groß.

Für Segler war die Karibik mit ihren zahlreichen Insel schon immer das El Dorado schlechthin.

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Die Dominikanische Republik ist wegen seines Wassers und der Temperaturen das ganze Jahr über bei Wassersportlern beliebt. Auch mehr und mehr Surfer wählen dieses Urlaubsziel, da es vor allem sehr preiswert ist. Die Bedingungen hier eignen sich vor allem zum Windsurfen und Kiten. Das klassische Wellenreiten ist hier weniger verbreitet, da in den meisten Fällen ein Sideshorewind weht. Diese Winde setzen ab Mittag ein. Wer also Wellenreiten will, der muss früh aufstehen. Zum Surfen ist vor allem die Nordküste geeignet, da im Süden die Wellen und der Wind weniger stark sind. (mehr …)

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Seit wenigen Tagen ist es nun offiziell, die Niederländischen Antillen sind ein Teil der Geschichte. Mit einer feierlichen Zeremonie wurden sie am 10. Oktober aufgelöst.
Wer nun geplant hat, seinen Winterurlaub in der Karibik, genauer gesagt in den Hotels auf Curaçao oder St. Maarten zu verbringen, muss nun im Gegensatz zu den vergangenen Jahren mit einigen Veränderungen rechnen, viele sind es allerdings nicht.

Die öffentlichen Finanzen kontrollieren noch mindestens fünf Jahre lang die Niederländer, damit wird der Antillen-Gulden vorerst nicht als Zahlungsmittel abgelöst. (mehr …)

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Viele Karibik Urlauber stellen sich die bange Frage: sind Reisen in die Dominikanische Republik wegen der Ölpest im Golf von Mexiko in Gefahr? Laut Geologen ist das beliebte Ferienparadies nicht in unmittelbarer Gefahr, da die Meeresströmung den Ölteppich, der nach der Explosion der Bohrinsel „Deepwater Horizon“ im Golf von Mexiko entstanden ist, eher Richtung US-Küste treibt. Immer noch sprudeln täglich etwa 8000000 Liter Öl ins Meer und der Ölteppich ist mittlerweile mindestens genauso groß wie die Karibik-Insel Jamaika. Eine Katastrophe von epischen Ausmaßen!
Die Inseln der Großen Antillen, also Kuba, Puerto Rico, Jamaika und die Dominikanische Republik werden voraussichtlich nicht direkt von der Katastrophe betroffen sein, doch kann man die Auswirkungen der Ölpest dort durchaus schon spüren. (mehr …)

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