Die griechische Insel Rhodos ist eines der beliebtesten Reiseziele in der Ägäis.

Teile der Inselhauptstadt Rhodos-Stadt wurden sogar von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Eines der bekanntesten antiken Weltwunder ist dort jedoch nicht mehr zu besichtigen: Der Koloss von Rhodos. Denn der wurde von einem Erdbeben im Jahre 226 vor Christus vernichtet.

Deshalb plant ein deutscher Künstler ihn wieder auferstehen zu lassen, zumindest als Lichtskulptur. Der Installationskünstler Gert Hof plant auf Rhodos ein Werk zu errichten bei der nichts weniger passieren soll, als dass der Koloss von Rhodos zu neuem Leben erwacht, aus reinem Sonnenlicht. (mehr …)

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Ende Januar findet jedes Jahr die spanische Reise-Fachmesse in Madrid statt. Deshalb steht nun ein sehr ungewöhnliches Hotel in Madrid. Erbauen ließ es der deutsche Umweltkünstler HA Schult.

Das besondere an der Unterkunft die mitten im Zentrum der spanischen Hauptstadt errichtet wurde, ist, dass sie komplett aus Müll besteht. Der Abfall wurde von Freiwilligen auf südeuropäischen Stränden in Spanien, Italien und Frankreich eingesammelt – zwölf Tonnen insgesamt. „Save the Beach“-Hotel nennt sich das Projekt.

Schult, der sich seine Idee von der mexikanischen Brau-Kette Coronita finanzieren ließ, sagt: „Wir produzieren Müll und werden zu Müll“.

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Wer auf einer Frankreich Reise einzigartige Kunst sehen will, muss nicht direkt von seinem Hotel in Paris in den Louvre gehen oder ins Centre Georges Pompidou, denn wahre Meisterwerke findet man überall in den Straßen.

Graffiti ist eben mehr als nur Schmiererei von Sprayern, selbst wenn es in Deutschland rechtlich als Vandalismus gilt.

Die Bandbreite der Street-Art reicht von elf Meter hohen Murals, die Hochhäuserfassaden wie Parklandschaften aussehen lassen, bis hin zu detailverliebten kleinen Pochoirs, die man gar nicht bemerkt, wenn man nicht genauer hinsieht.

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Obwohl Miró schon 1983 starb, sind er und Picasso zwei ständig präsente Maler der Moderne. Erst vor kurzem wurde in Amsterdam eine neue Ausstellung zu Ehren Miròs eröffnet.

Natürlich wird auch hier versucht die Amsterdam Hotels mit einem großen Namen zu füllen.

Dennoch, wenn es jemanden überrascht, dass man die Erinnerung an den Spanier Miró ausgerechnet in Amsterdam pflegen will, der sollte wissen, dass Miró während seiner Reise in die Niederlande vor 80 Jahren eine große Affinität zu den alten holländischen Meistern entwickelte. (mehr …)

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